Für Menschlichkeit und Vernunft – seit 1845

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    Interessenvertretung
    der Konfessionsfreien
  • Skeptiker-Brunch<br>12. März 2017
    Skeptiker-Brunch
    12. März 2017
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  • Kita- und<br>Schulpädagogik
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Wir heißen Sie herzlich willkommen auf den Seiten des Humanistischen Verbands Dresden! Hier schließen sich in der sächsischen Landeshauptstadt lebende Menschen zusammen, die einen modernen, weltlichen Humanismus vertreten und leben. Wir betrachten es als unsere Aufgabe, eine am weltlichen Humanismus orientierte Lebensweise zu fördern und zu verbreiten, ethische Orientierung zu erhalten und zu geben und führen ein Leben mitmenschlicher Verantwortung. Dabei verpflichten wir uns weder Dogmen noch weltanschaulichen Bekenntnissen, sondern formen in eigener Verantwortung und Mündigkeit unser Weltbild. Unser „Humanistisches Selbstverständnis“ wird demokratisch diskutiert und verabschiedet, zuletzt im Jahr 2015.

Wir führen seit dem 1. November 2016 die Arbeit des bisherigen HVD Dresden e.V. fort. Unsere über 170-jährige Geschichte haben wir unter Gemeinschaft > HVD vor Ort zusammengefasst.


BrunchSkeptiker-Brunch erst am Sonntag, 5. Februar 2017


Zu erreichen mit Tram 6 oder 11
(Hst. Bautzner/Rothenburger Straße).
Mehr Infos unter Gemeinschaft > Skeptiker-Brunch



Deckblatt AsylpolitikHumanistische Perspektiven zur
Flüchtlingsaufnahme und -politik

Der Humanistische Verband plädiert dafür, dass Deutschland eine ethisch-humanistische Aufnahmepolitik verfolgt und Schutzsuchenden aus Kriegs- und Krisengebieten großzügig Asyl gewährt. Gerade auch die historischen Erfahrungen mit der Bewältigung massenhafter Fluchtbewegungen der eigenen Bevölkerung in Folge der beiden Weltkriege beweisen, dass eine menschenwürdige Aufnahme Schutzsuchender mit politischer Bereitschaft sowie gesellschaftlicher Empathie und Offenheit möglich ist. Zum Beitrag…


„Das ist nicht nur inhuman,
sondern ganz bewusst antihuman“

Pegida-Proteste in Dresden, Terroranschläge auf “Charlie Hebdo” in Paris – auf der einen Seite formieren sich fremdenfeindliche und rassistische Haltungen sichtbarer, auf der anderen gießen einzelne Extremisten Öl in das Feuer des rechtskonservativen Hasses. Wie sind die sich zuspitzenden Entwicklungen aus humanistischer Perspektive zu deuten?
Frieder Otto Wolf, Präsident des Humanistischen Verbandes Deutschlands, sieht wenige Gründe für eine Entwarnung und meint, “diese Probleme werden sich zunächst einmal weiter verschärfen und nicht etwa verschwinden.” Doch auch wenn Lösungen für die komplexe Krise nicht leicht zu finden sind, sei es zunächst die Aufgabe aller Bürgerinnen und Bürger, das politische Gemeinwesen nicht durch geistige Brandstifter vergiften zu lassen.
♦ Das gesamte Interview auf auf den Seiten des HVD-Bundesverbands…

 

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